Vorwort zum Gemeindebrief 124-2016

Liebe Gemeindeglieder aus den unterschiedlichen Dörfern und Bauernschaften unserer Kirchengemeinde, in den letzten Wochen wurde im Gemeindehaus schon so einiges geschafft. Wir liegen bislang gut im Zeitplan. Die Garage wird so langsam zum Archiv, die Mauerarbeiten von außen werden in den kommenden Tagen beendet sein, eine Tür ist durchgebrochen, so dass die ehemalige Garage nun von innen zu begehen ist. Auch das Kirchenbüro und das Amtszimmer nehmen langsam Form an. Die Fußbodenheizung ist verlegt, der Estrich frisch, die Fenster neu, die Mauer zwischen Büro und Amtszimmer ist gezogen. Man kann schon erkennen, wohin es gehen wird.
Wir sind froh, dass sich der Untergrund des Bodens als trocken erwiesen hat und wir tatsächlich auf den vorhandenen Boden aufbauen konnten.

Alle Anschlüsse für die Fortsetzung des Umbaus sind schon gelegt, so dass wir nur darauf warten müssen, dass wir von Oldenburg für den zweiten Bauabschnitt (geplant Sommer 2017) grünes Licht bekommen.
Diesen Umbau haben wir in erster Linie aus Eigenmitteln bestritten, daher konnten wir in diesem Jahr schon beginnen, damit das Kirchenbüro zum November hoffentlich in die neuen Räume einziehen kann. Das dann leerstehende Pfarrhaus wird dann verkauft werden. Auch hier sind alle Hausanschlüsse getrennt worden und jedes Haus ist nun alleine für sich , was Strom und Wasser anbelangt. Die beschäftigten Firmen arbeiten zuverlässig und ordentlich, soweit man das sehen und beurteilen kann. Wir freuen uns schon auf das Ergebnis, was wir Ihnen dann hoffentlich bei einem lebendigen Adventskalender vorstellen können.
In der Kirche hat sich bislang leider noch nichts getan, wir müssen warten, bis wir auf die Bauliste kommen, damit die Sanierung dann auch gefördert und unterstützt werden kann.

Leider ist schon wieder etwas an Strom ausgefallen, aber so wird es halt immer „gemütlicher“ in unserer Kirche. Nun werden Sie fragen, wieso fällt Strom aus bzw. sind Steckdosen und Lampen nicht mehr in Betrieb: Der Salpeter in den Wänden frisst einfach die Ummantelung der Stromkabel auf, um es mal so einfach zu erklären, dadurch liegen die Kabel relativ blank in der feuchten Wand. Sie können sich vorstellen, dass dies gefährlich ist, wenn Kriechstrom in der Wand ist und sich empfindliche Menschen oder die Kinder aus dem Kindergarten an die feuchte Wand lehnen.
Daher haben wir schon so einiges vom Netz nehmen müssen.
Wir hoffen, dass wir 2018 dann endlich mit der Sanierung der Kir-che beginnen können.
Die Bücherei finden Sie immer noch wie gewohnt im Gemeindehaus, allerdings jetzt in dem Raum, auf den Sie direkt durch die Haustür zusteuern, zu erkennen an einigen Plakaten, die auf die Bücherei hinweisen. Das Büchereiteam ist hier wie gewohnt für Sie da.
Viel Spaß beim Lesen des Gemeindebriefes, der leider krankheitsbedingt ein bisschen später in Ihre Häuser kommt. Wir bitten um Ihr Verständnis.
Seien Sie herzlich gegrüßt und bis bald mal vielleicht beim Ausflug, einem Gemeindenachmittag oder beim Erntedankfest

Ihre Bettina Roth, Pastorin

Zurück